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Diese größte Elefanten-Schutzgebiet Sri Lankas, auch Ruhuna National Park genannt, ist rund 40km von Hambantota entfernt. Die beste Zeit für einen Aufenthalt im Park ist zwischen Oktober und Dezember; denn je trockener die Jahreszeit, desto mehr Dickhäuter sammeln sich an den wenigen verbliebenen Wasserlöchern. Und nicht nur sie - es ist spannend zu beobachten, was sonst noch alles auftaucht: Büffel, Sambar- und Axishirsche, Wildschweine oder sogar ein Leopard.
Auch das Vogelleben ist spektakulär; am häufigsten zu sehen sind Pfauen, Pelikane, Großstörche und Löffelreiher.
Mit einen Jeep kann man noch is zum Kumana Bird Sanctuary fahren, einem Schutzgebiet für seltene Vögel am nordöstlichen Rand des Yala-Nationalparks.
Zwei weitere Nationalparks der Insel sind Gal Oya und Uda Walwe , in dem viele Elefantenherden beobachtet werden können. Innerhalb des Parks haben die Tiere Vorrang vor den Menschen. Besucher dürfen ihre Fahrzeuge nicht verlassen, um Tiere und Vögel nicht zu stören. Unterkunftsservierungen sind in einem der 10 Parkeingängen Bungalows sollten durch Reiseveranstalter beim „Department of Wildlife Conservation“, 82, Rayamal Road Battarmula, lange im voraus gemacht werden, da die Nachfrage sehr hoch ist.
Die bedeutensten Naturreservate sind die Horton Plains, das Knuckles Range und der Peak Wilderness. Der Zutritt ist nicht eingeschränkt und Besucher können sich dort frei bewegen. Das wichtigste ’’Man- and Biosphere’’-Reservat ist der Sinharaja Regenwald der Insel vielen einheimischen Fauna- und Floraarten einen optimalen Lebensraum bietet. Der Zutritt hierzu muss vom Forest Department, Rajamalwatte Road, Battaramulla, genehmigt werden. Nationalparks, Tiergehege und Reservate, in denen sich gesetzlich geschützte Fauna und Flora befindet, umfassen 14% der gesamten Landfläche Sri Lankas.